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Nicht jeder entgiftet gleich gut! // Carrots & Coffee Radio #19

by Nadia Beyer |Sep 1, 2019 |0 | Podcast

Obwohl wir oft ähnlichen Schadstoffbelastungen und auch vergleichbaren Stresspegeln ausgesetzt, bleiben die einen von uns gesund, während andere erkranken. Auch kommt es vor, dass ein Mensch höheren Schadstoffmengen ausgesetzt ist und trotzdem ein hohes Alter erreicht, während eine andere Person unter niedrigeren Belastungen überraschend früh z.B. an Krebs erkrankt. Woran liegt das?

Einer der wesentlichen Ursachen findet sich in unserer individuell abweichenden Fähigkeit zu entgiften. Und diese Unterschiede in unserer Entgiftungsfähigkeit wiederum hängt von vielen Faktoren ab, auf die ich in dieser Podcastfolge gerne näher für euch eingehen möchte. Denn wer diese Faktoren näher kennt, ist in der Lage seine persönliche Entgiftungskapazität gezielter zu beeinflussen und zu verbessern. Und das ist besonders wichtig für Menschen mit schwacher Entgiftungsleistung, um trotz der steigenden Belastungen gesund zu bleiben.

 

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Gute und schlechte Entgifter

by Nadia Beyer |Aug 30, 2019 |0 | Ernährungstipps

Wer sich umschaut, wird sicher schon beobachtet haben, dass Menschen, die unter vergleichbaren Lebensbedingungen leben und sehr ähnlichen Schadstoffmengen oder Stresspegeln ausgesetzt sind, nicht immer gleichermaßen dadurch krank werden. Auch stellt sich häufig die Frage, wie kann es sein, dass so mancher Mensch ein Leben lang raucht, häufig trinkt und trotzdem sehr alt wird, während ein anderer auf all dies verzichtet und dennoch früh an Krebs erkrankt? Woran liegt das?

Für diese Fälle, die sicher viele von uns kennen, gibt es mehr als eine Erklärung sprich viele Gründe. Eine der wesentlichen Gründe ist jedoch unsere individuell oftmals deutlich abweichende Fähigkeit zu entgiften, sprich uns belastender Substanzen – seien es Schadstoffe von außen oder Stoffwechselrückstände von innen – zu entledigen. Und diese Entgiftungsfähigkeit wiederum hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, auf die ich in diesem Beitrag gerne näher eingehen möchte. 

Sich mit diesen Faktoren auseinanderzusetzen macht deshalb großen Sinn, denn wenn wir sie kennen, können wir unsere persönliche Entgiftungskapazität gezielter verbessern, indem wir entsprechend an den wichtigen Stellschrauben drehen bzw. unsere persönlichen Schwachpunkte angehen. So steigt auch für Menschen mit zunächst schwacher Entgiftungsleistung, die Chance trotz zunehmender Belastungen gesund zu bleiben oder sich bestenfalls gar von Krankheiten zu befreien, die durch eine erhöhte Schadstoffbelastung verursacht wurden. READ MORE

Wie Entgiftung im Körper funktioniert! // Carrots & Coffee Radio #18

by Nadia Beyer |Aug 4, 2019 |0

Entgiftung ist ein lebenslanger und lebenserhaltender Prozess. Jeden Tag muss unser Körper Giftstoffe, die wir von außen aufnehmen, abbauen bzw. umwandeln damit wir sie über Stuhl, Niere und Haut ausscheiden können. Ähnliches gilt für Substanzen, die unser Körper selbst produziert und die im Übermaß für ihn sehr toxisch werden können, wenn er sie nicht ausreichend und schnell genug wieder ausscheidet. Dazu zählen z.B. Hormone oder Fäulnisprodukte aus dem Darm.

Wie dieser lebensnotwendige Prozess des Entgiften funktioniert, erläutere ich in diesem heutigen Podcast und möchte euch damit helfen, die Sinnhaftigkeit so mancher Entgiftungsempfehlungen selber besser beurteilen zu können und bei der großen Auswahl an Entgiftungsmaßnahmen für sich die richtigen Prioritäten zu setzen.

 

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Wie entgiftet unser Körper eigentlich?

by Nadia Beyer |Aug 2, 2019 |0 | Ernährungstipps

Um unseren Körper bei der Entgiftung unterstützen zu können, ist es immer sinnvoll, sich zunächst mit der Entgiftung selbst zu beschäftigen bzw. damit, wie Entgiftung im Körper überhaupt funktioniert. Erst, wenn wir dies verstanden haben, können wir die Sinnhaftigkeit so mancher Empfehlung besser beurteilen, einordnen und vor allem auch die für uns richtigen Prioritäten bezüglich der Vielzahl an Entgiftungsmaßnahmen setzen.

Wenn es um die Entgiftung unseres Körpers geht, denken viele sicher zunächst an all das, was unseren Körper täglich über diverse Körperöffnungen verlässt, sei es Stuhl, Urin oder Schweiß und wir denken entsprechend an die dafür zuständigen Ausscheidungsorgane, die daran beteiligt sind, wie z.B. den Darm, die Nieren oder die Haut. Und das ist auch völlig korrekt, denn über diese Wege scheiden wir sowohl Abfallstoffe unseres eigenen Zellstoffwechsels, Toxine stammend von Bakterien und Pilzen sowie die in unseren Körper eingedrungenen Fremdstoffe aus. Doch bevor wir diese Stoffe auf natürlichem Wege aus dem Körper befördern können, muss unser Körper oft einige Vorbereitungsarbeiten treffen, denn das, was wir an Schadstoffen aufnehmen oder selbst in unserem Körper entsteht, ist oftmals fettlöslicher Natur und kann in dieser Form den Körper nicht so einfach über solch wässrige Medien, wie Urin, Schweiß oder Stuhl verlassen.

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Macht Entgiften wirklich Sinn? // Carrots & Coffee Radio #17

by Nadia Beyer |Jun 16, 2019 |0 | Podcast

Überall hört und liest man über Entgiften. Das neue Zauberwort heißt DETOX und viele fragen sich: Kann man seine körpereigene Entgiftung durch sogenannte Detox-Maßnahmen wirklich beeinflussen und ist dies vor allem notwendig? Ist der Körper nicht in der Lage, eigenständig für eine angemessene Entgiftung zu sorgen und der ganze Hype um das Thema im Grunde doch überwiegend Angst- und auch Geschäftemacherei? In diesem Beitrag erfahrt Ihr, wie ich zu dem Thema stehe und was bei der ganzen Diskussion über Entgiftung oftmals völlig vergessen bzw. nicht bedacht wird.

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Macht Entgiften wirklich Sinn?

by Nadia Beyer |Jun 16, 2019 |0 | Ernährungstipps

Überall hört und liest man über Entgiften. Das neue Zauberwort heißt DETOX und viele fragen sich: Kann man seine körpereigene Entgiftung durch sogenannte Detox-Maßnahmen wirklich beeinflussen und ist dies vor allem notwendig und sinnvoll? Ist der Körper nicht in der Lage, selber für eine angemessene Entgiftung zu sorgen und der ganze Hype um das Thema deshalb nicht am Ende doch Angst- und Geschäftemacherei?

Durch meine eigenen Recherchen und persönlichen Erfahrungen mit meiner Gesundheit und auch der vieler Klienten innerhalb der Ernährungstherapie bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Detox bedauerlicherweise kein Mythos ist und es großem Sinn macht, sich mit dem Thema Entgiftung ernsthaft auseinanderzusetzen. Dadurch lässt sich viel Leid vermindern und kann unsere Lebensqualität spürbar gesteigert werden. Es gibt sie demnach tatsächlich: Wirksame Maßnahmen, die unsere körpereigene Entgiftungsleistung unterstützen und verbessern können! Aber auf der anderen Seite gibt es aber auch viele dubiose Entgiftungsmaßnahmen, die vehement propagiert und bei genauer Betrachtung absolut keinen Sinn machen, wie z.B. Smoothies mit Aktivkohle und gibt es Maßnahmen, die uns sogar Schaden können, wie z.B. der Verzehr von großen Mengen Chlorella-Algen, Zeolith oder Bentonit unbekannter Reinheit sowie ausgedehnte Fastenkuren.

Maßnahmen zur Unterstützung unserer körpereigenen Entgiftung halte ich angesichts unserer zunehmenden Belastungen wirklich für erforderlich. Die Konzentration der Fremdstoffe, die wir über die Luft in die Lunge einatmen, die wir mit dem Essen und den Getränken über den Darm aufnehmen oder diejenigen, die über die Haut in unseren Körper diffundieren, nehmen stetig und messbar zu. Allein die Zunahme dieser größtenteils von Menschen geschaffenen Substanzen und deren unbekannten Wechselwirkungen und Summationseffekte, sind alleine schon Grund genug, sich dem Thema Entgiftung anzunehmen. In meinem Buch Toxfrei liefere ich deshalb zur Bewusstmachung zahlreiche Beispiele für Schadstoffe und erläutere, wo diese vorkommen, was sie im Körper bewirken und wie Sie sich bestmöglich vor ihnen schützen können. Angefangen bei Schadstoffen in Lebensmitteln, Verpackungen, Kleidung bis hin zu Giftstoffen in Kosmetika, Wohntextilien oder Zahnfüllungen.

http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

Was bei der Diskussion um das Thema Entgiftung und Detox meiner Meinung jedoch oftmals völlig außer Acht gelassen wird ist, dass unser Entgiftungssystem neben diesen externen Toxinen jeden Tag körpereigene Substanzen ausreichend entgiften muss, wenn wir gesund bleiben wollen. Dazu zählen beispielsweise Stresshormone, die wir teilweise chronisch in zu hohen Mengen produzieren sowie Endprodukte unseres Stoffwechsels, wie z.B. Harnstoff, Harnsäure, oxidierte oder auch   verzuckerte Biomoleküle. Auch fallen in unserem Körper oft zu viele organische Säuren an, wenn wir nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe zu uns nehmen.

Zu den zu entgiftenden Substanzen zählen darüber hinaus aber auch Signalstoffe des Immunsystems wie z.B. Histamin sowie Giftstoffe, die im Laufe des Verdauungsprozess in unserem Darm entstehen. Letztere waren für mich der wesentliche Grund mich mit der Bedeutung der körpereigenen Entgiftung zu widmen. Sie entstehen insbesondere durch Fehlernährung und Verdauungsschwäche.

Durch eine unzureichende Verdauung und Aufspaltung der Nahrung kommt es im Darm zu übermäßigen mikrobiellen Zersetzungsprodukten und der Entstehung von Darmtoxinen, die über die Darmschleimhaut in unseren Körper gelangen. Ist die Darmschleimhaut dann auch noch krankhaft durchlässig, was man auch als Sickerdarm oder „leaky gut“ bezeichnet, dann ist die Absorption dieser und anderer Giftstoffe sogar noch zusätzlich erhöht. Menschen die demnach unter einer schwachen Verdauung leiden, eine gestörte Darmflora aufweisen oder deren Immunsystem durch Allergien oder Autoimmunprozesse permanent auf Hochtouren läuft, sind viel gefährdeter durch zusätzliche Schadstoffe von außen Schaden zu nehmen. Das heißt, dass bei vielen Menschen der Körper selbst schon für eine ausreichende Beanspruchung seines Entgiftungssystems sorgt, so dass zusätzliche Belastungen von außen das schon gut gefüllte Fass schnell zum Überlaufen bringen. Diese Menschen tolerieren nur noch wenig Extra-Gift und sind entsprechend sensitiver als andere gegenüber Fremdstoffbelastungen von außen.

 

Hinzu kommt, dass die Entgiftungsorgane bei vielen von uns nicht in einem optimalen Gesundheitszustand sind. Dazu zählen neben der Leber, die Nieren, das Lymphsystem und unsere Darmschleimhaut.

Grund dafür sind oftmals die Giftstoffe selbst, die diese Organe und Gewebe schädigen können sowie der zunehmende Leistungsdruck und unsere häufige dem Stress geschuldete Fehlernährung. Wer gestresst und unter Druck ist, braucht noch mehr Vitalstoffe als normal, ernährt sich aber meist gerade dann umso ungesünder. Bei Überlastung greifen wir gerne zu bequemen Ready-to-eat Produkten, wie belegten Brötchen, Pizza, Schokolade und anderen leicht verfügbaren und aufmunternden Speisen, die uns zwar Kalorien, aber nicht die für ihre Verstoffwechslung notwendigen Vitamine und Mineralstoffe mitliefern. Auch trinken wir bei Stress meist zu wenig Wasser, dafür aber umso mehr Kaffee, um die Stimmung zu heben und den Leistungsdruck standzuhalten und konsumieren mitunter auch mehr Alkohol, um runterzufahren und uns zumindest kurzfristig zu entspannen.  Ein Teufelskreis, dem wir nur entkommen können, wenn wir uns ihm bewusstwerden, unsere Prioritäten verändern und uns im Alltag so organisieren lernen, dass wir in stressigen Momenten gesunde Lebensmittel griffbereit haben, die sowohl unser Bedürfnis nach Schmackhaftigkeit befriedigen als auch ausreichend Vitalstoffe bereitstellen.

Eine solche Über- oder Fehlernährung ist für unsere Gesundheit und Entgiftung aber auch deshalb so fatal, weil nicht nur unser normaler Stoffwechsel, sondern auch unsere Entgiftung, auf eine ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen angewiesen ist. Fehlen diese, laufen diese durch Enzyme katalysierten Prozesse nur mangelhaft ab und können toxische Fremdstoffe und deren Stoffwechselzwischenprodukte sich anstauen, einlagern und ihr schädigendes Potential auf verschiedenste Gewebe entfalten. Wenn es sich dabei um das Nervensystem oder endokrine Organe, wie die Schilddrüse handelt, wird es für uns besonders kritisch und symptomatisch.

Eine weitere Ursache für den schlechten Zustand unserer Entgiftungsorgane und unserer mangelhafte Entgiftungsfähigkeit sind neben Fehlernährung und Stress auch die meist nicht „artgerechte Haltung“ unserer selbst. Die meisten von uns sitzen zu viele Stunden am Tag und vor allem häufig ohne die nötige Unterbrechung am Stück. Und wir halten uns zu 90 % der Tageszeit in Innenräumen auf. Der Bewegungsmangel hat zur Folge, dass unsere Durchblutung und unser Lymphabfluss unzureichend wird und unsere Organe, gefördert durch Fehl- und Überernährung, zunehmend und oft unbemerkt verfetten, v.a. die entgiftungsrelevante Leber. Ein Licht- und Vitamin-D-Mangel beeinträchtigt sämtliche Körperfunktionen und macht entsprechend auch vor unseren Entgiftungsorganen nicht halt. Auch beeinträchtigt der Tageslichtmangel unser Immun- und Hormonsystem und kann so die inneren Belastungen mit entstehenden Entzündungseiweißen, Antikörpern etc. erhöhen.

Im Grund ist unser Körper ein Wunderwerk der Natur und würden wir nicht in einer solch technisierten industriellen Zeit leben, würde ich den Detox-Kritikern Recht geben und bräuchte es vieler der in meinem Buch Toxfrei beleuchteten Detox-Maßnahmen nicht. Wir aber leben heute und genießen dadurch viele Annehmlichkeiten, von denen unsere Vorfahren nicht einmal gewagt hätten zu träumen. Das alles hat aber leider seinen Preis und fordert uns zur Selbstreflektion und zum Umdenken auf. In die Höhle zurück, können und denke ich, wollen wir auch nicht, aber unendliches Wachstum ist nicht nebenwirkungslos möglich und wir müssen deshalb was verändern. Die Anpassungs- und Kompensationskapazität unseres Körpers kann mit den rasanten Veränderungen unserer Lebensumwelt nicht Schritt halten und gelangt bei vielen von uns an ihre Grenzen. Ein Ausdruck dessen sind meiner Ansicht nach besonders die Zunahme an Autoimmunerkrankungen, Allergien, neurologischen und neurodegenerativen Erkrankungen und Krebs.

Wenn wir also Veränderung wollen, dann müssen wir uns selber verändern und die Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen. Warten Sie nicht bis Gesundheits-behörden und andere staatliche Institutionen ihre Einstellung zum Thema Umweltschutz ändern oder die Schulmedizin mehr auf Prävention setzt oder ihre Vorgehensweise in der Bewältigung von Krankheit ändert. Werden Sie selbst aktiv und erweitern Sie Ihr Wissen rundum das Thema Prävention, Entgiftung und nutzen Sie das Potential einer optimierten Ernährung. Mein Buch ToxFREI möchte Ihnen dabei helfen, und ich werde deshalb in den nächsten Beiträgen immer wieder Themen aus meinem Buch aufgreifen und Sie dadurch hoffentlich für das Thema begeistern und es etwas aus dem Zwielicht der Pseudowissenschaftlichkeit heben können.

Entgiftung geht JEDEN an!

Mehr erfahren Sie unter www.toxfrei.de

Rezept: Fermentiertes Buchweizenbrot

by Nadia Beyer |Jun 13, 2019 |0 | Rezepte

Super bekömmlich und glutenfrei

Zutaten:

500g Buchweizen
2-3 TL Salz
700 ml Wasser
Brotgewürz, nach Bedarf
Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen…nach Wunsch

 

Zubereitung:

Buchweizen morgens in einer Glasschüssel oder in einem Topf mit dem Wasser übergießen und 24 Stunden lang einweichen. Gelegentlich umrühren. Die Körner müssen die ganze Zeit vom Wasser bedeckt sein! Gegebenenfalls etwas Wasser hinzufügen.
Nach 24 Stunden alles 10 sec. auf Stufe 7 im Thermomix oder einem anderen leistungsstarken Mixer pürieren. Salz und Saaten hinzufügen und gründlich unterrühren. Den Teig in eine Kastenform füllen, in der Mitte der Länge nach einmal einritzen und zugedeckt weitere 8 Stunden bis zum Nachmittag/Abend stehen lassen. Nach 8 Stunden das Brot in den auf 50 Grad Celsius vorgeheizten Ofen – keine Umluft – geben und die Temperatur nach 10 Minuten auf 180 Grad Celsius erhöhen. Das Brot ca. 1,5 Stunden backen. Das Brot ist fertig, wenn die Oberfläche aufplatzt und sich eine dunkle Kruste gebildet hat. Brot aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Tipp: Für einen noch besseren Backerfolg, dem Wasser zusätzlich 10 ml ANCENASAN Mikroflora (Fermentgetränk mit aktiven Mikroorganismen) zugeben. Das Brot schmeckt sehr gut, wenn Ihr es vor dem Servieren nochmal toastet.

Aufbewahrung: Kühlschrank

Alles giftfrei – oder was?

by Nadine Scheitz |Mai 10, 2019 |0 | Ernährungstipps

Du kaufst Bio Lebensmittel aus Überzeugung. Hast du auch an Töpfe, Pfannen und Zubehör gedacht mit denen sie in Kontakt kommen?

Du setzt auf biologische Lebensmittel, die frei von Giften sind. Gut. 

Genauso wichtig ist das Kochgeschirr, in dem du dein Essen zubereitest oder aufbewahrst. Besonders bedenklich sind Antihaftbeschichtungen. Werden sie zu hoch erhitzt, können giftige Substanzen ausgasen. 

Wie du dich vor Giften beim Kochen und Aufbewahren schützen kannst und welche Materialien du besser vermeidest, erfährst du in diesem Artikel und erhältst Tipps für giftfreies Kochgeschirr. READ MORE

Magensäuremangel beheben – Hilfe bei Sodbrennen, Nahrungsmittelunverträglichkeit & Co. (Teil 2) // Carrots & Coffee Radio #16

by Nadia Beyer |Mrz 10, 2019 |0 | Podcast

Nachdem ich in der letzten Podcast-Folge die Ursachen und Folgen des unterschätzten Problems des Magensäuremangels beschrieben habe, gehe ich in der heutigen 16. Folge schließlich auf Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten eines solchen Mangels ein. Wer diesen Mangel erkennt und durch wirksame Maßnahmen korrigiert, erfährt oft eine Befreiung oder starke Besserung zahlreicher chronischer Leiden – angefangen bei Sodbrennen, Blähungen bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lauschen und Lesen!

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Magensäuremangel – die unterschätze Gefahr! // Carrots & Coffee Radio #15

by Nadia Beyer |Mrz 4, 2019 |0 | Podcast

In diesem 1. Teil des zweiteiligen Podcasts über Magensäuremangel erfährst Du alles über die Ursachen und unterschätzen Folgen eines Magensäuremangels für Deine Gesundheit – von Sodbrennen, Blähbauch bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien. Ein Thema, das viele Menschen betrifft, ohne sich dessen bewusst zu sein.

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