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Den Gallefluss anregen, Gallensteinen vorbeugen und die Leber entlasten!

Den Gallefluss anregen, Gallensteinen vorbeugen und die Leber entlasten!

Nadia Beyer Jan 10, 2020 0 126

Wie mein letzter Beitrag gezeigt hat, ist die Galle ein geheimnisvoller und ganz wichtiger Körpersaft. Die Galle hilft uns nicht nur Fette zu verdauen und fettlösliche Vitamine aufzunehmen, sondern sie kann weitaus mehr. Sie reinigt den Darm und schützt uns somit vor krankmachenden mikrobiellen Fehlbesiedlungen im Darm, die oft von Verdauungsbeschwerden und Nährstoffmängeln begleitet werden. Zudem beeinflusst die Galle die Höhe unseres Kalorienverbrauchs, weil Gallensäuren aus der Galle z.B. Schilddrüsenhormone aktivieren. Auch sind Gallensäuren an der Regulation unseres Blutzuckerspiegels und unsere Blutfette beteiligt und können sie darüber hinaus auch noch die Entzündungsbereitschaft unseres Körpers senken. Last but not least spielt die Galle zusammen mit der Leber und Darmschleimhaut eine Schlüsselrolle bei der Entgiftung, denn mit der Galle werden die Giftstoffe schließlich von der Leber in den Darm geleitet. 

Dies alles macht unsere Galle zu einem höchst relevanten Körpersaft in der Vorbeugung von Übergewicht, Diabetes, einer Fettleber, Gallensteinen und den gefürchteten Herz-Kreislauferkrankungen.  Aber auch in der Behandlung von chronischen Krankheiten, die stets mit Entzündungen und oftmals einer erhöhten Schadstoffbelastung einhergehen, ist sie von großer Bedeutung.

Angesichts all dieser Funktionen ist es deshalb logischerweise so wichtig, dass wir in der Lage sind genug Galle zu bilden, diese stets korrekt zusammengesetzt ist und diese außerdem gut über die Gallengänge innerhalb der Leber und aus der Gallenblase hinaus in den Darm abfließen kann. Einen Stau der Galle in der Galleblase sollten wir unbedingt verhindern, denn das kann nicht nur Gallensteine begünstigen, sondern auch und bakterielle Infektionen der Gallenblase durch aufsteigende Darmbakterien begünstigen und im ungünstigsten Fall Gallenblasenentzündungen auslösen. Und eine entzündete Gallenblase möchte keiner, denn das ist nicht nur schmerzhaft, sondern führt – ähnlich wie zu viele oder zu große Gallensteine – oft zum Verlust der Gallenblase via Operation. 

Auch ist es entscheidend, dass die Leber Entlastung und Unterstützung unsererseits erfährt, denn sie ist schließlich das Organ, das diesen Zaubersaft produziert und auch die enzymatischen Entgiftungsschritte durchführt, die der Ausscheidung von Giften mit der Flüssigkeit Galle vorausgeht. 

Was können wir nun also tun, um die Leber zu entlasten und sie bei ihrer Produktion von Galle zu unterstützen und wie können wir dafür sorgen, dass die Galle möglichst optimal zusammengesetzt ist und sie auch bestmöglich abfließen kann?

Hier nun meine 10 Tipps und Anregungen, die genau diese Prozesse fördern sollen und insgesamt ein Segen für Ihre Gesundheit sind: 

  1. Essen Sie reichlich Bitterstoffe! Bitterstoffe sind ein Segen für unsere Lebergesundheit und werden schon seit Jahrhunderten zur Anregung der Galleproduktion und des Galleflusses eingesetzt. Als sogenannte Tinctura Amara/Bittertinktur fanden sie sich in konzentrierter Form in jedem Haushalt. Das, was diese Tinkturen damals wie heute so bitter macht, sind übrigens Wild-, Gewürz- und Heilkräutern bzw. die darin enthaltenen bitter-schmeckenden sekundären Pflanzeninhaltsstoffen wie z.B. die Alkaloide, Flavonoide, Terpene und Glucosinolate. Die höchsten Konzentrationen an Bitterstoffen finden wir noch heute in Heilkräutern und Heilpflanzen wie der gelber Enzianwurzel, dem Tausendgüldenkraut, Kurkuma, dem Löwenzahn oder der Artischocke. In geringeren Konzentrationen kommen diese auch in bitteren Gemüsesorten, wie Rucola, Radicchio, Endivie oder Chicorée vor, sowie in Früchten wie Oliven, Grapefruit und den Schalen von Zitrusfrüchten.Neben der direkten Wirkung der Bitterstoffe auf die Galleproduktion haben sie übrigens zusätzlich die wunderbare Eigenschaft innerhalb der Leberzelle enzymatische Prozesse zu beeinflussen. So fördern sie z.B. den enzymatischen Abbau von Hormonen wie Östrogenen und Stresshormonen, die sich negativ auf die Zusammensetzung der Galle auswirken und so die Gallensteinbildung begünstigen würden. Auch sorgt der vermehrte Abbau von Stresshormonen durch Bitterstoffe dafür, dass Stresshormone nicht die Entspannung der Gallengangmuskulatur beeinträchtigen und es so der Galle erschweren sich gut in den Darm zu entleeren.Ein weiterer Vorzug der Bitterstoffe auf die Galle ist aber auch ihre antimikrobielle Wirkung, d.h. sie helfen ungesunde Keime in Dünn- und Dickdarm zu reduzieren, was unerwünschte mikrobielle Gärungs- und Fäulnisprozesse vermindert. Und das ist wichtig, weil sonst die Darmschleimhaut Schaden nimmt und so unnötig hohe Mengen an Giftstoffen aus dem Darm aufgenommen und die Leber erreichen und belasten. Auf der anderen Seite ist eine gesunde Darmschleimhaut aber auch wichtig, damit Gallensäuren von der Darmschleimhaut rückresorbiert und recycled werden können.

    Leider sind aber gerade Bitterstoffe heute mehr und mehr von unserem Speiseplan verschwunden und zu unseren Ungunsten in Vergessenheit geraten. Waren die sie enthaltenen Kräuter bis vor wenigen Jahrhunderten noch Bestandteil jeder Hausapotheke und zudem ausreichend in den täglich verzehrten Nahrungsmitteln enthalten, haben sie heute Seltenheitscharakter bekommen. Schuld daran sind die moderne Züchtung unser Kulturgemüse, die dadurch kaum noch Bitterstoffe enthalten sowie die Veränderung unsere Ernährungsgewohnheiten und angeborenen Ernährungsvorlieben. Die Welt liebt es zum Bedauern unsere Leber und Gallenblase vor allem süß und salzig.

    Aus diesem Grund empfehle ich deshalb Bitterstoffe sehr bewusst und gezielt aufzunehmen. Wer sich schwer tut mit dem täglichen Verzehr bitterer Gemüse und frischer Wild-, Heil- und Gewürzkräuter, dem rate ich die Zufuhr über ausgesuchte Mischungen aus getrockneten Kräutern, Gewürzen und bestimmte Heilpflanzen sicherzustellen. Solche Mischungen haben den Vorteil, dass sie sehr viele verschiedene bittere sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe gleichzeitig enthalten. Zudem sind sie einfach in der Anwendung, wie z.B. die Bitterkräutermischung Ancenasan® herbal, die ich am liebsten empfehle, weil sie kein Alkohol enthält und zu 100 % aus fein pulverisierten Kräutern besteht. Sie wird einfach 1-2 Mal täglich in warmes Wasser eingerührt und morgens nüchtern oder nach einer Mahlzeit getrunken.

    Das Angenehme an dieser speziellen Mischung ist, dass sich Ihre Wirkung dabei oftmals schon sehr schnell nach dem Verzehr entfaltet. Gerade wenn man mal spät oder zu viel, zu fett oder zu süß gegessen hat, sorgen sie nach dem Essen für schnelle Erleichterung und Wohlbefinden. Durch den verbesserten Abfluss der Galle und auch des Bauchspeichels kann sich der Magen schneller entleeren, wodurch Völlegefühl schnell verschwindet und auch Sodbrennen gelindert wird. Auch Blähungen werden spürbar weniger, weil die Spaltung der Nahrung durch Enzyme aus Galle und Bauchspeichelsekret effektiver erfolgt und die Nahrung nicht im Darm fault und gärt.

    Kaffee, der auch bitter schmeckt, stellt trotz seiner Beliebtheit leider keine gleichwertige Alternative zu Bitterstoffen aus Kräutern, Gemüsen und Gewürzen dar. Er enthält neben nutzbringenden Stoffen leider auch eine Vielzahl an Substanzen, die sich gesundheitlich negativ auswirken können, besonders bei Menschen mit empfindlichen Schleimhäuten sowie bei Allergikern oder bei Personen, die Koffein und Stresshormone genetisch bedingt nur langsam abbauen können und die beim Kaffeekonsum im Körper deutlich ansteigen. In meinem Buch „Toxfrei – Selbsthilfe und Prävention mit Grips“ gehe ich deshalb nochmal sehr detailliert auf das Thema Kaffee ein. Wer also mehr darüber wissen möchte, sei dieses Kapitel über das Pro und Contra von Kaffee sehr zu empfehlen. Auch gebe ich in dem Buch viele weitere Tipps, wie Sie ihre Darm- und Verdauungsgesundheit wiederherstellen können und wie sich heute zeitgemäß entgiften lässt. Mehr über das Buch und seine Inhalte erfahren Sie auf www.toxfrei.de.

 

  1. Vermeiden Sie Übergewicht und Bewegungsmangel, denn beides begünstigt eine Verfettung der Leber und auch die Bildung von Gallensteinen. Eine Zunahme an Fett in der Leber bewirkt zudem Schwellungen, die die Gallengänge in der Leber komprimieren und so zu Abflussstörungen der Galle führen können. Auch die Gallebildung wird bei einer Fettleber beeinträchtigt, weil die gesamte Leberfunktion unter der Verfettung leidet. Wenn Sie also Übergewicht haben, reduzieren Sie Ihr Gewicht stets langsam und nicht abrupt, wie z.B. durch Null-Diäten oder Fasten, denn das kann die Leber mit den anflutenden Fetten aus dem sich abbauenden Fettgewebe überfordern und überlasten.
  1. Essen Sie viel Grünes, d.h. viel grüne Gemüse und reichlich frische Kräuter. Grünes sollte mindestens einmal täglich auf Ihrem Speiseplan stehen, sei es in Form eines grünen Saftes, eines grünen Smoothies, einer Spinatcremesuppe, eines grünen Salats mit viel frischen Kräutern oder einer großen Portion gedämpften Mangold-Gemüse mit Avocado. Therapeutisch besonders wertvoll und deshalb an dieser Stelle nochmal hervorzuheben sind dabei die grünen Säfte, u.a. auch mal der gehypte Stangenselleriesaft, weil Säfte uns schlicht und ergreifend ermöglichen sehr viel mehr Grünes aufzunehmen. 

Säfte und Smoothie kann man sich übrigens wunderbar auch zusätzlich noch mit grünen Bio-Saftpulvern wie z.B. Ancenasan® Diamond Greens oder Master Greens aufwerten, die aus einer Vielzahl von schonend getrockneter Pflanzensäfte bestehen. Diese kann man sich natürlich auch alleine in etwas gekauftem Obst- oder Gemüsesaft anrühren, wenn man keine Zeit zum Entsaften hat. Ebenfalls sehr empfehlenswert sind das Pürieren von frischen Kräutern oder Wildkräutern zu Soßen oder Pestos – dies ermöglicht ebenfalls große Mengen an Grünzeug in den Speiseplan unterzubringen ohne viel Arbeit zu machen. Pestos dann am besten ohne Käse zubereiten. 

Grünes ist aus dem Grund so wertvoll, weil es gemäß der traditionellen chinesischen Medizin dem Holzelement und damit dem Organ Leber zugeordnet ist. Durch seinen oft hohen Yin-Anteil hilft es zusammen mit seiner grünen Farbe die Leber zu entspannen und sie von Stagnationen zu befreien. Zudem ist grünes Gemüse reich an bitter schmeckenden Flavonoiden und Antioxidantien, die Entzündungen in den Gallengängen und in der Leber, z.B. als Folge einer Fettleber, entgegenwirken. Und Flavonoide können unabhängig davon auch noch die Gallensäureproduktion stimulieren. 

  1. Reduzieren Sie Stress, lernen Sie sich aktiv zu entspannen (z.B. durch Spaziergänge und Atemübungen) und schlafen Sie genug. Das alles verhindert einen Anstieg von Stresshormonen und das ist wichtig, weil Stresshormone die Gallengänge bzw. der Schließmuskel am Ende des Galleausführungsgangs anspannen und folglich die Galle nicht ausreichend in den Darm abfließen kann. Nicht ohne Grund gelten stressige Emotionen, wie unkanalisierter Ärger, Wut und unterdrückte Aggressionen als Gifte für Leber und Gallenblase.
  1. Sorgen Sie für eine höhere Ballaststoffzufuhr, um den Cholesterinspiegel in der Galle zu senken und somit die Löslichkeit der Gallebestandteile sicherzustellen und die Gallensteinformierung zu verhindern. Temporär können Sie zu diesem Zweck auch auf Ballaststoffe in konzentrierter Form zurückgreifen, so z.B. auf Flohsamenschalen oder auch fertige Mischungen aus verschiedenen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen, wie z.B. Ancenasan® nutra, die Sie für eine optimale Verträglichkeit am besten morgens nüchtern vor dem Frühstück mit reichlich Flüssigkeit, am besten Wasser zu sich nehmen. Ballaststoffe haben den Vorteil, dass sie zudem auch noch die Entleerung des Darms fördern, wodurch die Leber auch noch indirekt entlastet wird.
  1. Vermeiden Sie Alkohol, Zucker bzw. zu viel Süßes und ganz speziell den Verzehr erhitzter Fette und Öle in Form von Angebratenem, Frittiertem, Überbackenem etc.. Zu den „No-goes“ zählen dabei leider auch süße und salzige Fettigkeiten, wie Schokolade, Eis, Croissants, Kekse, Chips, Pommes oder geröstete Nüsse. Allesamt belasten sie die Leber auf unterschiedliche Art und Weise. Beim Alkoholabbau und durch das Erhitzen von Ölen entstehen vor allem reichlich freie Radikale bzw. hoch reaktive Sauerstoffverbindungen, die oxidativen Stress und Entzündungen in der Leber und den Gallengängen begünstigen. Außerdem fördert Alkohol und Zucker Verfettungen der Leber und erhöht Zucker den Cholesterinspiegel in der Galle, was abermals Gallensteine begünstigt. Mein Tipp: Geben Sie Öle deshalb am besten erst beim Anrichten über die fertig gegarten Speisen und ziehen Sie grundsätzlich das Kochen, Dämpfen und roh verzehren, den anderen fettigen und hohen Erhitzungsverfahren vor. 
  1. Überspringen Sie nicht das Frühstück, besonders dann nicht, wenn Sie morgens keine Bitterkräuter zum Aufgießen zur Hand haben. Ohne ein Frühstück verlängert sich die nächtliche Nahrungspause und es fehlt der Gallenblase der Reiz zur Entleerung. Dadurch wird der Galle mehr Wasser entzogen, d.h. sie verdickt sich und die Gallensteinbildung/Auskristallisation entsprechend begünstigt. Neben Bitterkräutern können Sie auch 1 TL kalt gepresstes Olivenöl mit 1 TL Zitronen- oder Grapefruitsaftsaft vermischt morgens nüchtern eingenommen – auch das hilft die Gallenblase zur Kontraktion zu bewegen.
  1. Trinken Sie genug! Mindestens 30-40 ml/kg Körpergewicht und so, dass der Urin möglichst klar bleibt. Trinken Sie dabei vorzugsweise vor und zwischen den Mahlzeiten und nicht direkt zum Essen, um Verdauungsprozesse nicht zu beeinträchtigen und zu verzögern. Am besten eignen sich stilles gefiltertes Wasser, echte artesische Quellwässer, basisch aufbereitetes Kangen®-Wasser und Kräutertees. Ausreichendes Trinken ist wichtig, weil es die Zusammensetzung der Galle positiv beeinflusst.
  1. Sorgen Sie für ausreichend Magensäure, denn Magensäure ist ein wichtiger körpereigener Reiz für die Galleproduktion und ein Reiz für den Abfluss der Galle in den Darm. Auch sorgt ausreichend Magensäure für eine bessere Spaltung der Nahrung und verhindert so die unerwünschte Bildung leberbelastender Fäulnis- und Gärungsgifte im Darm. Wie Sie feststellen können, ob Sie wirklich genug Magensäure bilden und wie Sie deren Produktion verbessern können, lesen in dem Blogbeitrag oder hören Sie in der Podcastfolge „Magensäuremangel – die unterschätze Gefahr!“ 
  1. Sorgen Sie für die Zufuhr von ausreichend Vitamin C und Lecithin. Vitamin C ist zum einen in der Lage die Cholesterinkonzentration der Galle zu senken und zum anderen jenes Enzym zu stimulieren, das an der Gallensäuresynthese beteiligt ist. Folglich enthält die Galle weniger Cholesterin und mehr Gallensäuren und so sorgt für eine bessere Löslichkeit der Galle, was das Risiko für Gallensteine senkt. Lecithin wirkt vergleichbar positiv auf die Löslichkeit und Fließfähigkeit der Galle. Grund dafür ist, dass Lecithin eines der wesentlichen emulgierenden Phospholipide der Galle darstellt und ihre Konzentration in der Galle durch eine Zufuhr von außen erhöht werden kann. Zudem hilft Lecithin überschüssiges Fett aus der Leber über das Blut abzutransportieren und so eine Fettleber abzubauen. Für therapeutisch wirksame Mengen an Vitamin C und Lecithin würde ich empfehlen die unterstützende Einnahme von Nahrungsergänzungen in Betracht zu ziehen. Dies gilt besonders für Lecithin, das zwar in hohen Mengen in Eigelb vorkommt, das aber leider auch reich an Cholesterin und natürlichen Östrogenen ist, die sich wiederum negativ auf die Zusammensetzung und damit die Löslichkeit der Gallenbestandteile auswirken können. 2 EL Lecithin in Form von z.B. Bio-Sonnenblumenlecithin pro Tag ist eine sinnvolle Dosierung und der häufige Verzehr lecithinreicher pflanzlicher Lebensmittel, wie Hülsenfrüchte und Ölsaaten, ist natürlich ebenfalls sehr empfehlenswert. 

So, dass waren nun meine Top-Empfehlungen für einen besseren Gallefluss und Leberschutz. Ich hoffe, auch für Sie war was Neues und Interessantes dabei. Wer von Ihnen darüber hinaus Interesse an weiteren Alltagstipps zum Thema Leber- und Gallenblasengesundheit hat, dem sei an dieser Stelle meine Austauschliste mit empfehlenswerten Lebensmitteln und Ernährungsgewohnheiten bei Gallensteinen empfohlen. Diese habe ich als kleines Bonbon für Sie zusammengestellt und können Sie sich hier herunterladen.

So, nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung dieser Tipps und sag‘ Tschüß bis zum nächsten Blog-Beitrag!

Nadia Beyer

Nadia Beyer

Nadia Beyer, geb. 4.4. 1974, ist Dipl. Oecotrophologin (Justus-Liebig-Universität in Gießen) und leitet die Fachakademie für angewandtes Ernährungswissen Carrots & Coffee College in Hannover. Bis zur Gründung 2008 war sie als Dozentin an verschiedenen Heilpraktikerschulen in Hannover, Osnabrück und Bielefeld tätig und schloss u.a. eine Fortbildung zur ganzheitlichen Ernährungsberaterin nach den 5 Elementen ab.

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